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Christof Langholf
Christof Langholf, Jhg. 1963, Vater dreier Töchter, ist Diplom-Psychologe und als Coach, Therapeut und Trainer für ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung und psychologische Gesundheitsförderung tätig.

Einen wesentlichen Grundstein für seine heutige Arbeit legte ab dem Jahr 1984 die Ausbildung bei den Begründern des Releasing, Doc Isa & Ruth Yolanda Lindwall, USA. Nach Abschluss seines Psychologiestudiums baute er ab 1991 seine freiberufliche psychotherapeutische Praxis auf. Es folgten Aus- und Fortbildungen unter anderem in systemischem Familienstellen, Atemtherapie, Business-Coaching, Mind Body Medizin, Mentaltraining. Darüber hinaus prägten zahlreiche Begegnungen mit namhaften internationalen Lehrern und Lehrerinnen westlicher und östlicher Spiritualität seinen persönlichen Werdegang, insbesondere die Begegnungen mit Sri Sathya Sai Baba seit Ende der achtziger Jahre.

Bis Mitte der 90er Jahre entwickelte Christof Langholf  ein ganzheitliches Ausbildungs-Konzept Integratives Releasing. Seine hierauf gründenden, 1994 erstmals angebotenen und seitdem ständig weiterentwickelten Ausbildungsgänge stießen auf begeisterte Resonanz. Christof ist Autor des viel beachteten Buches Ich lasse los. Innere Heilung und spirituelles Wachstum. Die Releasingmethode. Es erschien im September 2001 und 2004 im Hermann-Bauer- und im Goldmann-Verlag und wurde im  Mai 2008 neu im SichVerlag Magdeburg herausgegeben.
Neben therapeutischem Life-Coaching, Trainingsgruppen und der Leitung von Ausbildungen bildet die Durchführung von Seminaren und Persönlichkeitstrainings für Männer einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit.


Christof Langholf ist Mitgründer des Releasing Fachverbandes Deutschland RFVD e.V.




Frage: Christof, was macht das Besondere deiner Arbeit aus?
Christof Langholf:
Was mich persönlich und beruflich interessiert, ist eine wirklich ganzheitliche und authentische Entfaltung. Für mich schließt dies den Weg nach innen und das Abenteuer der Selbst-Entdeckung ebenso ein wie die sehr irdische Liebe zum vollen Leben in all seinen verschiedenen Facetten. In meiner therapeutischen Arbeit schaue ich auf den Menschen in seiner Ganzheit, mit allem was dazugehört: mit den körperlichen, emotionalen und gedanklichen Prozessen,  aber auch mit der Seele, mit dem tieferen und transpersonalen seelischen Wesen, das als Essenz hinter der vordergründigen Person spürbar ist. Und mit den Potenzialen an Einsicht und Entfaltungsmöglichkeiten, die sich hieraus ergeben. Dabei verlasse ich mich nicht nur auf meine Erfahrung und auf mein Wissen, sondern öffne mich innerlich zugleich für spontane Inspirationen, die aus einer Haltung von eingestimmter Präsenz, phänomenologischer Wahrnehmung und Offenheit für die Impulse aus dem Überbewussten kommen. In der Unterstützung meiner KlientInnen ist es mir wichtig, sie in Kontakt mit ihren authentischen Wahrheitsimpulsen zu bringen, mit dem, was sie von innen her als wirklich und wahr für sich empfinden. Eine Teilnehmerin einer Trainingsgruppe hat mal gesagt, „Ich habe gesehen, dass in dieser Trainingsgruppe jeder Teilnehmer die beste Ausgabe von sich selbst geworden ist.“ Das trifft ziemlich genau eines meiner zentralsten Anliegen.

Wichtig ist mir dabei, dass die Arbeit gleichermaßen von Wahrhaftigkeit als auch von Liebe getragen ist.

Innenschau, lösungsorientierte Therapie und Selbsterfahrung sind jedoch nur eine Seite von persönlicher Entwicklung: Sich Herausforderungen stellen und an Ihnen zu wachsen, sich ganz bewusst auf neue Erfahrungen einlassen und dabei auch über persönliche Grenzen hinaus zu gelangen ist der andere Teil, der in meinen Trainingsgruppen und ganz besonders in den Männertrainings eine große Rolle spielt. Das eine kann das andere nicht ersetzen; beides zusammen genommen macht es ganz und lässt auch für mich selbst die Seminare immer wieder neu und lebendig sein.

-- Aus einem Interview

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